Engpasssyndrom des Schultergelenkes (Impingementsyndrom)

Wenn die Rotatorenmanschette verschleißbedingt reißt oder ausdünnt (dies betrifft vor allem die Supraspinatussehne), kommt es zu einen „Höhertreten“ des Oberarmkopfes. Das engt die Sehnen und den Schleimbeutel unterhalb des Schulterdachs ein. Die Folge sind Schmerzen, die vor allem im Liegen auf der betroffenen Seite auftreten oder bei einem Anheben des Arms über 60 Grad. Das Engpasssyndrom kann außerdem zu einer Entzündung oder zu einem vollständigen Riss der Supraspinatussehne führen.

Wenn konservative Maßnahmen wie Physiotherapie oder die Einnahme entzündungshemmender Schmerzmittel die Beschwerden nicht lindern, ist häufig die operative Erweiterung des eingeengten Raumes notwendig, um wieder schmerzfrei zu werden. Die Operation erfolgt dann arthroskopisch, also mit der so genannten Schlüssellochtechnik. Bei diesem chirurgischen Eingriff benötigen wir nur kleine Schnitte. Das belastet den Organismus der Patienten nur gering, und sie sind schnell wieder auf den Beinen.


Klinik Chirurgie II

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