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Institut für Radiologie

Chefarzt Dr. Benedikt A. Prümer,
Facharzt für Diagnostische Radiologie, Neuroradiologie & Strahlentherapie

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte,

wir freuen uns, dass Sie sich für unser radiologisches Institut interessieren.
Wir sind sehr bemüht für Sie eine umfassende, kompetente bildgebende Diagnostik und eine rasche, zeitnahe Befundung im Verbund mit den Kliniken des Herz-Jesu-Krankenhauses bereitzustellen.

Das Institut für Radiologie verfügt über sechs Arbeitsplätze an denen elf Medizinisch-Technische Assistenten/-innen (MTRA) und sechs Ärzte tätig sind.
Die Rufbereitschaft der Ärzte und der Bereitschaftsdienst der MTRA sichert eine Rund-um-die-Uhr-Patientenversorgung (24 Stunden) mit hoher fachlicher Kompetenz.

 

Besonderer Schwerpunkt

Ein besonderer Schwerpunkt des radiologischen Leistungsspektrums ist die Computertomographie: Der Einsatz des aktuell leistungsstärksten Volumen-CT-Geräts mit zusätzlicher Spiraltechnik (so genannter 320 Zeilen, respektive 640 Schicht-CT) ermöglicht auch bei schwerstkranken Patienten die Untersuchung großer Körperabschnitte mit hoher diagnostischer Präzision in kürzester Zeit.

Mit einem Mehrschicht-CT können ebenfalls sämtliche Gefäßprovinzen des menschlichen Körpers nichtinvasiv, das heißt ohne Gefahr einer Gefäß- oder Organverletzung, und mit niedriger Strahlendosis untersucht werden.
Beispielhaft sei die nichtinvasive Diagnostik von Lungenembolien, Gefäßverschlüssen bei Thrombosen oder die Gefäßerweiterungen (so genannte Aneurysmen) genannt.

Mit dem jetzt verfügbaren Volumen-CT können jetzt auch Herz-CT‘s im Ultraniedrigdosisbereich, Ganzhirn-Perfusions-Untersuchungen im Rahmen der Schlaganfalldiagnostik und dynamische Bewegungsuntersuchungen von Gelenken durchgeführt werden.

Weitere Ausstattungsmerkmale

Die modern ausgestattete Abteilung arbeitet in der Röntgendiagnostik ebenfalls mit digitaler Technik.
Es kommen Lumineszenz-Speicherfolien und Festkörperdetektoren zum Einsatz. Dies bedeutet für die Patientin eine maximale Reduktion der Strahlenbelastung bei gleichzeitig hoher diagnostischer Detailgenauigkeit.
Mittels der digitalen Radiographie und einem digitalen Bildarchivierungssystem (PACS) ist das „filmlose Krankenhaus“ realisiert.

Zur Versorgung der leistungsfähigen großen neurologischen Abteilung des Hauses, einschließlich der Stroke Unit, ist aus neuroradiologischer Sicht die Frühdiagnostik des Schlaganfalls eines unserer besonderen Anliegen. Eine aufwändige Nachverarbeitung der CT-Daten (Perfusion) erlaubt eine extrem frühzeitige Diagnose eines Schlaganfalls und ermöglicht somit das zügige Einleiten einer Lyse-Therapie – gemäß der Maxime: „Time is Brain“.

Die Entwicklung hin zu minimal-invasiven und den Patienten gering belastenden Diagnose- und Therapieverfahren zeigt sich insbesondere auch in der Radiologie:
Mittels bildgeführter Verfahren (Ultraschall und CT) werden bei uns Punktionen zur Gewebegewinnung, Abszessdrainagen und hochgezielte Schmerzbehandlungen mit minimaler Patientenbelastung durchgeführt.

 

Interdisziplinärer Austausch für Ihre individuelle Therapie

Arbeitstäglich werden die erhobenen Bildbefunde den klinisch tätigen ärztlichen Kollegen in bis zu fünf Besprechungen demonstriert. Die daraus erwachsenden therapeutischen Konsequenzen werden in Ihrem Interesse im interdisziplinären Austausch beraten und erörtert.

Auf Wunsch wird Ihnen zur Weiterbehandlung auch gerne eine CD mit Ihren persönlichen Untersuchungen erstellt.


Dr. med. Benedikt A. Prümer
für das Team des Instituts für Radiologie im
Herz-Jesu-Krankenhaus

 

 

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Chefarzt Dr. Benedikt A. Prümer

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OberarztDr. Martin Hall

Oberarzt
Dr. Martin Hall