Famulatur und PJ in der Anästhesie

Unsere Klinik bietet:

  • sämtliche Verfahren für Allgemein- und Regionalanästhesie
    - fiberoptisch- und videoassistierte Intubationen
    - ultraschallgesteuerte Nervenblockaden
  • Intensiv- und Schmerztherapie
    - Akutschmerzdienst mit täglichen Visiten

  • Notfall- und Reanimationssimulator-Training

  • wöchentliche Fortbildungen

  • ambulante Narkosen in der Tagesklinik

Die Klinik für Anästhesiologie des Herz-Jesu-Krankenhauses versorgt alle operativen und konservativen Abteilungen des Hauses. Jährlich werden hier ca. 11.500 Anästhesien in zehn Operationssälen – vier Zentral-OPs, vier dezentrale OPs, zwei Ambulatorium-OPs – bei Patienten aller Alters- und Risikoklassen durchgeführt.

Der Klinik ist eine Intensivstation mit elf Betten unterstellt, auf der schwerstkranke Patienten interdisziplinär behandelt werden. Täglich finden Visiten bei den Patienten statt, die einen Katheter zur Schmerzbehandlung erhalten haben.

Im Bereich der Allgemeinanästhesie führen wir halle Verfahren mit volatilen und intravenösen Anästhetika (TIVA) durch. Je nach Art und Dauer der Operation werden Masken-, Laryngsmasken-, Intubations- oder kombinierte Narkoseverfahren angewendet.

Der Schwerpunkt bei den Regionalanästhesien besteht in unserer Klinik in der Anwendung von Spinal-, Peridural- und der ultraschallgesteuerten Anlage von Plexusanästhesien und der Blockade peripherer Nerven.

Regelmäßiges Training für den Notfall
Unter der Leitung der Anästhesieabteilung werden regelmäßig praxisorientierte Notfall- und Reanimationstrainings mit Hilfe von Neugeborenen- und Erwachsenensimulatoren für ärztliches und pflegerisches Personal durchgeführt.