Behandlungsverfahren

Das erweiterte hämodynamische Monitoring findet breite Anwendung. Etablierte Verfahren wie PICCO®, transthorakale und transösophageale Echokardiografie werden routinemäßig eingesetzt und können bei speziellen Fragestellungen z.B. auch durch Pulmonaliskatheterisierungen ergänzt werden. Ein modernes portables Sonografiegerät steht für die abdominale, thorakale, topographische und kardiale Ultraschalldiagnostik zur Verfügung.

Als Neuromonitoring kommt das BIS®-Monitoring zur Anwendung. Zur erweiterten zerebralen Diagnostik stehen das EEG sowie die Ableitung von evozierten Potentialen zur Verfügung.

Die Behandlung auf der ITS bzgl. des Einsatzes von extrakorporalen Organersatzverfahren bei Nierenversagen wird in Kooperation mit den Nephrologen unseres Hauses durchgeführt. Alle kontinuierlichen Nierenersatztherapien (CVVH, CVVHD, CVVHDF) werden angewandt, die Geräte werden bei Bedarf auch mit Zitrat-Antikoagulation betrieben. Diskontinuierliche Behandlungen erfolgen in Zusammenarbeit mit nephrologischen Konsiliarien.

Auf allen Intensivbehandlungsplätzen ist der Einsatz der nicht invasiven Beatmung (NIV) möglich und findet breiteste Anwendung. Zum Behandlungskonzept des akuten Lungenversagens (ARDS) gehören neben der Lagerungs- (kinetisches Bett, Bauchlagerung) auch die Beatmungstherapie mit der modernsten Technologie des Intellivents© durch unsere neuen Beatmungsgeräte.
 

Kontakt

Wir sind jederzeit unter

Tel: 02501/17-2315

zu erreichen. Wir bitten um Verständnis, dass wir am Telefon nur begrenzt Auskunft geben dürfen.

Unsere Ärzte sind am besten in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr zu sprechen.

Wegen des vertraulichen Umgangs mit Patientendaten bitten wir Sie, sich innerhalb der Familie auf ein bis zwei Ansprechpartner zu einigen, mit denen wir Informationen über den Patienten austauschen.